Für alle die Gummistiefel lieben

German Story 15 Sophia allein zu Haus

German Story 15 Sophia allein zu Haus

German Story 15 Sophia allein zu Haus

from Axel

Endlich war es soweit! Sophias Eltern hatten gerade die Tür hinter sich zugezogen, das Mädchen hatte das Haus nun für sich. Und sie wusste auch schon genau, wie sie sich diesen Abend versüßen würde. Vor kurzem erst hatte sie sich ein Paar hoher, schwarzer Gummistiefel gekauft, die heute zum Einsatz kommen sollten.

Sophia holte ihren Neuerwerb aus den Tiefen ihres Kleiderschranks, wo sie ihn vor ihren Eltern versteckt hielt - die mussten ja nicht alles wissen. Sie zog ihre Jeans aus und schlüpfte stattdessen in einen Minirock, um die Unterschenkel frei zu haben. Denn ihre neuen Stiefel hatten eine Besonderheit, die das hübsche Mädchen auskosten wollte: Sie waren innen nicht irgendwie mit Stoff beschichtet, sondern auch dort war blankes Gummi. Aus diesem Grund zog sich Sophia auch ihre Söckchen aus.

Sie setzte sich auf ihr Bett, positionierte die Gummis vor sich und begann, langsam ihre nackten Füße in die Schäfte gleiten zu lassen. Ihr wurde ganz wohl, als sie das kalte Gummi auf ihrer glatten Haut spürte, dieses Reiben, wie es nur bei diesem Material vorkommt. Ohne Hast schob sie ihre Füße tiefer in die Gummihöhlen und genoss das Gefühl. Sie lehnte sich etwas zurück und stützte sich mit den Ellenbogen auf ihrem Bett ab.

Schließlich stand sie ganz in den Stiefeln. Sie bewegte ihre Füße etwas hin und her, um immer neue Hautpartien mit dem edlen Gummi in Berührung zu bringen. Sophia spürte, wie sie zwischen den Beinen langsam feucht wurde. Und auch in den Stiefeln wurde es langsam feucht: Das Mädchen fing an, darin zu schwitzen, was ihr aber überhaupt nicht unrecht war. Im Gegenteil: Ihr Schweiß machte die Gummis innen rutschig. Das törnte das Mädel tierisch an. Sie konnte (und wollte) nicht verhindern, dass sich ihre Hand zu ihrer Scheide bewegte und sie durch den Schlüpfer hindurch liebkoste.

Eine Weile genoss Sophia diesen Zustand. Dann kam ihr eine wunderbare Idee: Sie stand auf und ging in die Küche. Die Gummistiefel behielt sie dazu natürlich an. Sie ließ sich von dem Gefühl ihrer nackten Füße in den rutschigen Stiefeln kräftig einheizen. In der Küche holte das Mädchen eine Flasche mit einem gewissen Inhalt, dann kehrte sie in ihr Zimmer zurück, wo sie sich wieder auf das Bett setzte. Sie öffnete die Flasche, spreizte ihren rechten Fuß etwas ab, so dass der Schaft ein gutes Stück von ihrem Schienbein abstand, und goss etwas von dem Speiseöl aus der Flasche in den Stiefel. Das Gleiche tat sie mit dem linken Bein. Dann stützte sie sich wieder auf ihre Ellenbogen und erlebte eine wahre erotische Explosion: Nach kurzem Hin- und Herbewegen der Füße in den Gummis war das Öl im ganzen unteren Bereich der Stiefel verteilt. Das Mädchen konnte kaum fassen, wie glitschig die Stiefel innen nun waren. Sie zog ihre Füße in ihrem Schuhwerk ein Stück nach oben und ließ sie dann zurücksinken. Luft verlagerte sich in den Stiefeln und befreite sich mit einem Glucksen. Sophia wurde immer erregter, ihre Hand war inzwischen im Schlüpfer; sie ließ ihre Füße immer wilder in den Gummistiefeln umherglitschen, bis sie schließlich kam, wie sie es selten erlebt hatte.

„Und das nächste Mal probiere ich das Gleiche mit Nylons an den Beinen“, dachte Sophia, nachdem sie die Spuren ihres Tuns beseitigt hatte.