Für alle die Gummistiefel lieben

German Story 14 Nur ein Besuch bei meiner Freundin

German Story 14 Nur ein Besuch bei meiner Freundin

German Story 14 Nur ein Besuch bei meiner Freundin

from Christina

An einem Samstagnachmittag fuhr ich bei schönem Wetter mit dem Fahrrad zu meiner Freundin Ute in den Nachbarort. Ich wollte sie zu einer Radtour einladen. Die Eltern von Ute haben einen kleinen Bauernhof. Als ich auf den Hof fuhr, kam Ute gerade aus der großen Dielentür und begrüßte mich freudig.

Sie sah toll aus in Ihren engen Jeans, T-Shirt und roten Gummistiefeln. "Kommst Du mit auf eine kleine Fahrradtour?" fragte ich sie. "Leider sind meine Eltern übers Wochenende verreist und ich habe Stalldienst. Vielleicht können wir ja noch fahren, wenn ich fertig bin", war ihre Antwort. "OK," sagte ich., "ich werde Dir helfen." "Toll, aber.....", und mit einem Blick auf meine leichte Bekleidung (T-Shirt, Pants und Sandalen) "mir scheint, du hast nicht das passende Outfit dabei, komm mit ich gebe Dir was von mir zum Anziehen." Sie gab mir einen alten Pulli und ein paar alte abgeschnittene Jeans. Dann sah sie auf meine Sandalen und meinte: "komm bitte mit". Wir gingen in einen Vorraum, in dem verschiedenes Schuhzeug und auch einige Gummistiefel standen. Ute nahm ein Paar weiße Gummistiefel vom Regal und sagte: "Du ziehst einfach meine roten Stiefel an, die sind noch fasst neu und ich ziehe meine alten weißen Stiefel an." Sie zog einen Stiefel aus und reichte ihn mir. Dabei bemerkte ich , dass sie keine Strümpfe an ihren hübschen Füßen trug. Ich nahm den Gummistiefel und steckte wie zufällig meine Hand bis zu der Spitze in den Stiefel. Er fühlte sich angenehm feuchtwarm an. Ich schlüpfte schnell mit meinem nackten Fuß hinein, und auch gleich in den zweiten. Ich war schon ganz kribbelig beim Anblick von Ute in den roten Gummistiefeln und jetzt fühlte ich die, von ihren Füßen angewärmten Gummistiefel an meinen bloßen Füßen und Beinen. Ein irres Feeling. Da wir die gleiche Stiefelgröße (39) haben, passten mir die roten Stiefel wie angegossen. Nachdem Ute ihre weißen Gummistiefel übergestreift hatte gingen wir in den Stall.

"Toll siehst du aus ", sagte Ute und gab mir einen Kuss auf die Wange. "Du kannst die Futterkrippen sauber fegen" meinte Ute. Während ich den Besen holte, blickte ich fortwähren auf meine, nein Utes Stiefel, an meinen Füßen und bückte mich, um mit meinen Händen die Stiefelschäfte zu streicheln und zu fühlen. Beim Sauberfegen der Krippen bewegte ich mich vor den Kühen und Kälbern, die mich neugierig beschnupperten. Einer Kuh gefielen wohl die roten Gummistiefel besonders und ich blieb stehen, und ließ sie daran schnuppern. Plötzlich versuchte sie mit ihrer langen Zunge den Stiefelschaft zu berühren. Ich hielt ihr den Fuß hin und sie begann den Stiefel ausgiebig mit ihrer feuchten und rauhen Zunge zu belecken. Das gefiel mir und ich blieb stehen., so dass sie auch den anderen Gummistiefel mit ihrer Zunge bearbeiten konnte. Sie versuchte sogar den Stiefel in das Maul zu bekommen, dabei rann der Speichel an dem Schaft herunter.

Ich fragte mich, was Ute wohl dazu sagen würde, wenn sie sieht, was ich (oder besser die Kuh) hier mit ihren neuen Gummistiefeln anstelle. Da kam Ute auch schon hinzu und sagte mit einem vibrierendem Unterton in ihrer Stimme: "Gefällt dir das?" "Oh, ja", sagte ich " ich finde es ganz toll in Gummistiefeln. Und noch schöner ist es hier deine Stiefel an meinen Füßen zu spüren." Mit einem Blick auf die Kuh, die wieder ausgiebig meinen rechten Stiefel blankleckte, sagte ich: "Auch ist es für mich irgendwie erregend, wenn hier die Kuh an dem Stiefel leckt." "Ich mag das auch gern", sagte Ute und hielt ihren Fuß mit dem weißen Gummistiefel einer anderen Kuh hin, die auch anfing daran zu lecken. Dabei streckte sie den Fuß so, dass der Schaft sich vorn von ihrem hübschen Bein abdrückte und sich tolle Falten am Stiefelschaft bildeten, welche von der Kuh mit der Zunge immer noch beleckt wurden.

"Pass auf ", sagte Ute "zieh` mal den rechten Stiefel aus." Ute zog dabei auch ihren rechten Gummistiefel aus und hielt mir den Stiefel, der nach dem belecken feucht glänzte, hin und sagte zu mir: "Komm wir tauschen." Sie zog ihren roten Stiefel an den rechten Fuß und ich zog ihren weißen Stiefel an. Wieder war dieses tolle warme Gefühl an meinem Fuß. Der Stiefel war jedoch anders als die roten Gummistiefel und hatte kein Innenfutter. Er war jedoch angenehm weich und anschmiegsam an meinem Fuß auch war der Schaft etwas weiter als beim roten Gummistiefel. So hatte ich an jedem Fuß ein unterschiedliches Tragegefühl. Es war irre. Jetzt standen wir voreinander, jeder einen roten und einen weißen Stiefel an den Füßen. Es erregte uns schon ziemlich und wir hätten fasst die Arbeit vergessen.

Nachdem ich die Krippen sauber hatte, sollte ich bei den Ferkeln neues Stroh verteilen. Ich nahm mir ein Bund Stroh und begab mich in die Ferkelbucht. Immer wieder musste ich auf meine farblich gelungene Stiefelkombination blicken. Beim Gehen klapperte der weiße Stiefelschaft etwas lauter gegen meine blanken Waden als der des roten Stiefels. In der Ferkelbucht angelangt, zeigten die Ferkel sofort großes Interesse für meine Stiefel. Sofort kamen alle zehn Ferkel an und scharten sich um meine Beine. Dabei fingen sie gleich an, die Gummistiefel zu beknabbern und zu lecken. Sie rieben ihre Nasenscheiben an den Stiefelschäften, dass sie mich fast umwarfen. Im nu waren die Stiefel von den Ferkelnasen beschmiert. Einige zerrten richtig an den Stiefelschäften und manchmal konnte ich ihre Zähne durch das Gummi an meinen Beinen und Füßen spüren. Dabei bekam der rote Stiefel einige Schrammen von den Zähnen ab und ich hoffte nur, dass Ute mir deswegen nicht böse sein würde.

Ich rief nach Ute, damit sie sich das ansehen konnte. Sie kam sofort und sagte, dass es ihr nichts ausmachen würde und stellte sich zu mir in die Box. Jetzt hatten die Schweinchen Zeit, sich mit vier Gummistiefel zu beschäftigen. Die beiden, die in den Stiefeln steckten, beschäftigten sich auch etwas miteinander. Währen Ute weiter die Kühe melkte, sollte ich die kleinen Kälber füttern. Jedes Kalb bekam einen Eimer Milch, der bereitstand. Ich nahm den Eimer und hielt dem Kalb die Milch hin. Dabei musste ich aufpassen, dass das Kalb aus der Nachbarbox nicht auch den Kopf in den Eimer steckte. Das machte ich, indem ich meinen Fuß dazwischen stellte. Das hatte zu folge , dass sich das Kalb mit meinem Gummistiefel beschäftigte. Nachdem die Kälber getrunken haben, pflegen sie an allem, was sie erreichen können intensiv zu saugen. So auch an meinen Gummistiefeln, einmal an dem Roten, einmal an dem Weißen, je nach dem von welcher Seite ich das Nachbarkalb fernhalten musste. Mir wurde dabei sehr heiß. Immer wieder saugte sich ein Kalb an den Falten von meinem Stiefelschaft fest und schmatzend rann Speichel aus den Maulwinkeln, der an dem Stiefelschaft vermischt mit Milchresten haften blieb.

Auch erwischte ein Kalb meinen Stiefelschaft ganz oben. So das die Zunge zwischen meinem Bein und dem Schaft war. Der Speichel lief an der Innenseite des Stiefels herunter, dabei schwatzte es laut vor Vergnügen. Meine Gummistiefel waren mittlerweile über und über mit Milchresten eingeschmiert, was ich aber sehr toll fand. Ein anderes Kalb wollte an meinem Bein das gleiche versuchen, wie mit meinem Stiefel. Das fand ich jedoch nicht so gut und hielt meinen Gummistiefel hin. Jetzt nahm das Kalb die ganze Stiefelspitze ins Maul und saugte mit einer solchen Inbrunst daran, das ich es deutlich durch das weiche Gummi an meinem Fuß spüren konnte. Als ich mit dem Füttern fertig war, war mir ziemlich heiß geworden, auch in den Gummistiefeln. In dem weißen Stiefel, der ja kein Innenfutter hatte, rutschte ich bei jedem Schritt mit dem Fuß hin und her. Bei dem roten Stiefel war durch die Kälber der Schaft von innen etwas feucht geworden. Von außen waren die Stiefel richtig toll verschmiert durch die Kälber.

Ich ging zu Ute. Auch ihre Stiefel sahen richtig gut aus, Spuren von Mist und Milch waren an den Schäften. Sie sagte, sie wäre mit dem Milcheimer gestolpert und hätte mindestens einen Viertel Liter Milch in dem weißen Stiefel. Was ihn von innen sehr rutschig machte. So jetzt war die Arbeit (oder das Gummistiefelvergnügen) im Stall beendet. Wir gingen Arm in Arm über den Hof, an den Füßen: Rot, weiß, rot, weiß- Gummigestiefelt.

"Wo können wir denn jetzt die Gummistiefel waschen?" fragte ich Ute. "Wir haben doch den Waschraum mit Dusche dafür." Erwiderte sie. Ute nahm einen Schlauch und spülte über meine (Utes) Gummistiefel. Dabei war sie nicht sehr vorsichtig und bald rann das Wasser an meinen nackten Beinen herunter in die Stiefel. "Deine schönen neuen Gummistiefel sind jetzt erst richtig nass von innen," bemerkte ich. "Das trocknet wieder," meinte sie nur. Und plötzlich fing sie an und zog ihre Stiefel aus, danach Hose und T-Shirt. Dann zog sie die Gummistiefel wieder an und sagte zu mir nur. "Du auch." Ich konnte mich jedoch noch nicht von Utes Gummistiefel trennen und zog die Hose über die Stiefel aus und auch gleich den Slip und den Pulli. Ute zog ebenfalls den Slip über die Gummistiefel aus und so standen wir plötzlich nackt, nur mit unseren weißen und roten Gummistiefeln bekleidet voreinander. Jetzt spülten wir den gröbsten Schmutz von den Stiefeln und gingen dann beide unter die Dusche mit den Stiefeln an den Füßen. Die Dusche war warm und erfrischend. Das Wasser rann an uns herunter in die Stiefel bis sie voll waren. Ich nahm ein Stück Seife und kniete mich hin. Ute stellte ihren Fuß mit dem roten Gummistiefel auf mein Knie und ich fing an den Stiefel von außen und innen einzuseifen. Das gleich tat ich mit Utes rechtem weißen Stiefel Ute verfuhr genauso mit meinen Gummistiefeln. Was wir danach noch alles unternommen haben bleibt unter uns.

Auf jeden Fall spielten dabei die Gummistiefel keine kleine Rolle.