Für alle die Gummistiefel lieben

German Story 23 Die Salzwiese Teil I

German Story 23 Die Salzwiese Teil I


German Story 23 Die Salzwiese Teil I from Marc

Für unserem letztjährigen Urlaub an der Nordsee hatten wir uns die Insel Langeoog ausgesucht. Ein Wahl, die wir nicht bereut haben. Neben dem kilometerlangen Strand haben wir auch Stellen mit richtig schönem Schlick gefunden. Eine dieser Stellen konnte man nur bei Ebbe erreichen, es handelte sich hier um einen Weg direkt an der Wasserkante, der nur bei Ebbe genutzt werden durfte und sich kurz vor dem Hafen befindet.

Da wir von Schulferien unabhängig waren und wir somit Ende September in den Oktober rein unseren Urlaub auf der Insel verbringen konnten, hatten wir den Strand oft fast für uns alleine. So konnten wir ungestört mit unseren Gummistiefeln am Strand, durchs Wasser und den tiefen Schlick am Hafen stapfen. Dies hatte zur Folge, dass wir nicht selten abends ins Hotel zurückgekehrt sind und trotz Gummistiefel nasse Füße hatten, wie zum Beispiel an dem Dienstag unserer ersten Urlaubswoche.

An diesem Tag hatten wir das Hotel um 9.00 Uhr verlassen um an einer Salzwiesenführung teilzunehmen. Den Ausschlag für die Teilnahme an dieser Führung hatte der Hinweis auf dem Aushang gegeben, dass hohe Gummistiefel erforderlich sind. Daher hatten wir uns auch unsere Gummireitstiefel angezogen, die wir neben zwei Paar weiterer Gummistiefel immer im Gepäck haben.

Die Gruppe bestand aus einigen älteren Pärchen, zwei Paaren mit kleinen Kindern und noch zwei Pärchen, die so wie wir um die 30 Jahre alt waren. Eines der älteren Paaren trug statt Gummistiefeln Turnschuhe und hatte die Hosen hochgekrempelt. Die restlichen Teilnehmer hatten alle Gummistiefel an, wobei uns eins der jüngeren Paare ohne Kinder, Andrea und Ralf, besonders auffiel. Die beiden hätten sich ihr Geld gut als Model verdienen können, wobei er ein Paar bis ans Knie reichende, olivgrüne Anglergummistiefel trug und sie, ähnlich wie wir, eine Art Reithose mit Reitgummistiefeln. Mit diesem Pärchen sind wir dann bereits am Sammelpunkt ins Gespräch gekommen.

Die Führung begann mit der Überquerung einer Wiese, deren Untergrund sehr fest war. Hier hatte uns der Führer einige Erläuterungen bezüglich der Nutzung einer solchen Fläche gegeben. Nach etwa 15 Minuten änderte sich der Untergrund. Wir trafen nun auf eine Fläche, die von Gräben durchzogen war. Die Gräben waren mit weichem Schlick gefüllt, wobei die ersten drei Gräben, die wir durchquerten, nur etwas über knöcheltief waren. Der Schlick verteilte sich jedoch schnell über den Schaft der Stiefel, zum einen da beim gehen immer wieder die Innenseiten der Stiefel aneinander rieben und zum anderen durch von anderen verursachte Spritzer. Der vierte Graben hatte es dann in sich. Mit unseren Reitstiefeln versackten wir bis zum Schaftrand. Diejenigen, mit normalen Gummistiefel mussten schnellen Schrittes hindurch waten, damit der Schlick nicht über dem Schaft zusammenlaufen konnte und in die Stiefel eindringen. Das Pärchen, mit dem wir uns bereits angefreundet hatten, schien den Schlick genauso wie wir zu genießen. Andrea blieb sogar kurz stehen, so dass der Schlick sich um die Schäfte ihrer Stiefel schmiegen konnten und sie genoss offensichtlich das Gefühl als die Stiefelschäfte eng zusammengedrückt wurden. Dabei bemerkte sie wohl nicht, dass ihr rechter Stiefel langsam komplett im Schlick versank und so etwas von der glibberigen Masse in den Stiefel lief. Auch wir waren stehen geblieben um Andrea zu beobachten und standen dadurch ebenfalls bis zum Rand unserer Gummireitstiefel im Schlamm als wir endlich weitergingen. Beim ersten Schritt sackte mein linkes Bein so tief ein, dass der Schlick vorne über dem Schaft meiner Stiefel die Hose erreichte. Zu diesem Zeitpunkt wünschte ich mir eine kurze Hose anzuhaben, um dieses glibberige Gefühl des am Bein reibenden Stiefelschaftes zu genießen.

Durch das Verhalten von Andrea sowie durch einige Bemerkungen während unseres Gesprächs bekamen wir mehr und mehr den Eindruck, dass es sich bei den beiden ebenfalls um Gummistiefelfetischisten handelte. Daher versuchte ich im Gespräch auf dieses Thema zu lenken. Andrea bemerkte sofort worauf ich aus war und kürzte meine Bemühungen ab, indem sie offen aussprach, dass sie beide gerne Gummistiefel trugen und das nicht nur zu Wattwanderungen und ähnlichen Begebenheiten. Durch die Feststellung unserer gemeinsamen Vorliebe vielen auch bald einige Hemmungen, so dass wir nach anfänglichen absichtlich verursachten Spritzern schon bald versuchten uns gegenseitig durch leichte Rempler aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wir befanden uns sehr bald ein Stück hinter der Gruppe und konnten so unsere Spielchen relativ unbeobachtet fortsetzen. Andrea und Natascha gingen bald noch etwas weiter. Sie hatten sich gegenseitig am Oberarm gepackt und schoben und zerrten sich hin und her. Dies hatte zur Folge, dass die Stelle an der sie sich befanden immer tiefer und der Schlamm flüssiger wurde. Sie lachten immer wieder auf, wenn sie mit ihren in den engen Hosen und den hohen Reitgummistiefeln steckenden, langen Beinen tief im Schlamm versackten. Oft waren die Stiefel komplett im Schlick versunken. Da die Reitstiefel jedoch recht eng am Bein anliegen konnte immer nur ein wenig Schlamm in die Stiefel eindringen. Durch den hochspritzenden Schlamm waren auch bald die Hosen bis in den Schritt mit Schlamm verschmiert. Natascha löste sich dann so plötzlich, dass Andrea das Gleichgewicht verlor und nach hinten fiel. Dabei hatte sie jedoch Glück im Unglück und setzte sich neben den Graben auf den festen Boden, ihr Beine versanken allerdings bis über die Knie im Schlick. Natascha, die, wie auch Andrea, durch den kleinen Ringkampf stark erregt war musste, animiert durch Andrea, die lachend auf der Erde saß, so heftig lachen, dass Sie den Inhalt ihrer Blase nicht mehr halten konnte. Doch auch sie hatte Glück im Unglück, denn durch den Schlamm auf der Hose fiel der dunkle Fleck, der sich auf der rechten Seite etwas schneller als auf der linken entwickelte und auf beiden Seiten im Schaft der Stiefel, die noch so gerade aus dem Schlamm ragten, mündete, kaum auf.

Was auf dem Rückweg noch passierte erfahrt ihr evtl. demnächst.