German Story 24 Die Salzwiese - Teil II from Marc
Nach der Führung durch die Salzwiese hatten alle Teilnehmer diverse Schlammspritzer an den Hosen. Natascha und Andrea übertrafen allerdings sogar die Kinder aus der Gruppe, wobei Nataschas Hose ja auch noch nass war, was aber nur bei genauem Hinsehen zu erkennen war. So wie ich Natascha kenne, hat sie diese Nässe, die sicherlich bis in die Stiefelspitze reichte, sogar genossen.
An dem Sammelpunkt verabschiedete sich der Führer und die Gruppe teilte sich. Einige Teilnehmer nahmen Kurs auf die Ortschaft und der andere Teil spazierte Richtung Hafen. Andrea, Ralf, Natascha und ich schlossen uns der Gruppe in Richtung Hafen an. Dort gibt es ein gemütliches Café, in dem ein hervorragender Kuchen und ein noch viel besserer Kirschpunsch serviert wird.
Mittlerweile war die Mittagszeit überschritten und es hatte sich ein schöner Spätsommertag entwickelt, so dass wir uns auf dem Weg zum Hafen unserer Jacken entledigten und diese noch im Rucksack verstauten. Am Café angekommen suchten wir uns draußen in der Sonne einen Tisch. Die Schlammspritzer auf unseren Hosen waren soweit getrocknet, dass wir sie einfach abreiben konnten. Bei Andrea blieben allerdings noch deutliche Spuren zurück und bei Natascha waren nur die Spritzer an der Außenseite der Oberschenkel getrocknet. Dadurch bemerkte nun auch Andrea, dass Natascha nicht nur Schlammspritzer auf der Hose hatte. Natascha und Andrea kuschelten daraufhin kurz, kicherten und verschwanden auf der Toilette. In dem Café gibt es für Damen und Herren je nur eine Toilette und dies ist ein Raum mit Toilette, Waschbecken und einem Gebläse zum Hände trocknen. Es dauerte eine Zeit bis die beiden zurückkamen. Nataschas Hose sah nun wieder fast besser als Andreas aus. Ich bemerkte, dass sie die Stiefel getauscht hatten, was Andrea, aufgrund meiner Blicke, mitbekam. Sie quittierte dies mit einem vielsagenden Lächeln und ich fragte mich ob sie wohl auch die Stiefel getrocknet hatten.
Wir genossen unseren Kuchen, die Sonne und jeder trank zwei Kirschpunsch. Zum Abschluss genehmigten wir uns eine Runde Moorgeist, der brennend serviert wurde. Etwas angeheitert machten wir uns dann gegen 16.00 Uhr auf den Heimweg. Da wir noch keine Ebbe hatten mussten wir das erste Stück über den Damm am Naturschutzgebiet vorbei bis zum ersten Abgang, der durch die Dünen zum Strand führte, zurücklegen. Zu der Jahreszeit ist der Strand um diese fortgeschrittene Uhrzeit bereits menschenleer.
Andrea hatte sich schon auf dem Weg über den Damm eng an Ralf geschmiegt und immer wieder mit ihren Beinen und dem Schaft von Nataschas Stiefeln, die sie noch immer trug, an Ralfs Beinen entlang gerieben. Auf dem Weg durch die Dünen blieb sie vor Ralf stehen, legte ihre Hände auf seinen Po, drückte ihren Unterleib gegen seinen und gab ihm einen Zungenkuss, dass einem schon beim zusehen hieß wurde und es zwischen den Beinen kribbelte. Natascha stellte sich dann halb vor mich und tastete mit der linken Hand nach Lustzeichen in meiner Hose, welche sie auch sehr ausgeprägt vorfand. Natascha forderte uns nun auf die Hosen auszuziehen und nur mit den Pullovern bzw. Jacken unseren Unterleib zu verhüllen um dann am Strand zurück zum Ort zu laufen. Da wir alle in einer ausgelassenen Stimmung waren und uns bereits der Gedanke an ein prickelndes, erotisches Abenteuer in seinen Bann genommen hatte, überlegten wir nicht lange sondern setzten Nataschas Vorschlag in die Tat um.
Andrea hatte als erste einen Stiefel ausgezogen. Man konnte erkennen, dass ihr wohlgeformter, nackter Fuß vor Feuchtigkeit glänzte, auch ihr Hosenbein wies dunkle Flecken auf. Damit war auch meine Frage beantwortet, die ich mir im Café gestellt hatte. Sie lies ihr Bein aus der Hose gleiten und schlüpfte gleich wieder in den Stiefel. Wir taten es ihr gleich, verstauten die Hosen in unseren Rucksäcken und setzten unseren Weg fort.
Wir durchquerten die Dünen, erreichten den Strand und liefen bis runter an den Wassersaum. Es war weit und breit niemand zu sehen. Unterwegs hatte sich Andrea wieder bei Ralf untergehakt und lies ihre linke Hand unter seine Pullover gleiten um seinen Po zu verwöhnen. Auch Natascha und ich konnten die Finger nicht von einander lassen. Wir waren alle bereits stark erregt und so tat uns eine kleine Abkühlung gut. Diesmal fing Ralf an, durch geschicktes Auftreten gelang es ihm, dass Andrea bis rauf zum Knie einige Spritzer abbekam. So entstand schon bald eine kleine Wasserschlacht, in deren Verlauf wir immer tiefer ins Wasser liefen. Hin und wieder erwischten uns Wellen, so dass von unseren Stiefeln nichts mehr zu sehen war. Da wir aber alle recht eng anliegende Stiefel trugen, gelang es immer nur kleine Rinnsalen in diese einzudringen. Es war jedes Mal ein Gefühl, dass im Unterleib wieder ein kribbeln hervorrief. Ralf stolperte irgendwann durch eine Bodenunebenheit und fiel vornüber. Er konnte sich noch mit den Armen auffangen, die dann bis über die Ellenbogen in der Nordsee eintauchten. Durch den schrägen Winkel der Beine tauchten auch die Stiefel komplett unter und liefen glucksend voll. Es war ein Bild für die Götter. Natascha und Andrea mussten wieder herzhaft lachen. Natascha liefen schon bald die Tränen über die Wangen und als Andrea noch ein paar Bemerkungen zum besten gab war es, diesmal wohl nicht ganz ungewollt, wieder zu spät und Nataschas Blase entleerte sich. Nachdem wir uns wieder beruhigt hatten raffte Natascha ihre Jacke hoch und lief soweit ins Wasser, dass die Wellen ihr bis an die Hüfte reichten. Danach begaben wir uns wieder in seichteres Wasser, entleerten dort unsere Stiefel, wobei Andrea eine von Nataschas Stiefeln auf Ralfs Lustanzeige stülpte und feststellte, dass sie sich wohl in die Dünen begeben müssten. Dieses taten wir dann auch und bei dem was dann geschah waren auch unsere Stiefel immer wieder mit im Spiel.
Wir waren dann gegen 19.00 Uhr im Hotel. Dort haben wir uns kurz geduscht, wobei unsere Gummistiefel wieder mit von der Partie waren um das Salzwasser herauszuwaschen. Anschließend haben wir uns mit Andrea und Ralf getroffen um den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen zu lassen.